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Entwicklungs-Know-How für Elektro-Lademulde


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Anfang Januar stellte Ford auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas das Elektro-Fahrzeug Focus BEV (battery electric vehicle) vor. Die Energiespeicherung basiert auf Lithium-Ionen-Akkus, die über eine 240-Volt Ladestation aufgeladen werden. Die Lademulde des Focus BEV ist bedienerfreundlich zwischen Fahrertür und Vorderrad angeordnet.

Innocept war maßgeblich an der Entwicklung der Lademulde beteiligt. Besonderes Merkmal ist eine neu entwickelte Dreh-push-push-Mechanik für den Verschlussdeckel. Die Öffnung der Lademulde erfolgt dabei nicht, wie es bei Tankmulden üblich ist, als reine Ausschwenkbewegung. Vielmehr sorgt eine ausgeklügelte Mechanik dafür, dass der Verschlussdeckel nach Druckbetätigung eine seitliche Rotationsbewegung vollzieht.

Als weiteres Feature ist um die Lademulde eine ringförmige Ladezustandsanzeige integriert. Sobald das Ladekabel angeschlossen wird, zeigen LED's den aktuellen Ladezustand an. Solange die LED's blinken ist der Ladeprozess noch im Gange. Wenn alle Ringsegmente dauerhaft leuchten, sind die Batterien voll geladen. Die Ladezeit beträgt etwa 3-4 Stunden.

Der neue Ford Focus BEV soll Ende 2011 auf den Markt kommen. Mehr zum Fahrzeug unter:

http://www.ford.com/electric/focuselectric/2012/

Bild Lademulde - Innocept

Fotos des Elektro-Fahrzeugs mit Lademulde

 

 

 

Kontakt:

INNOCEPT engineering GmbH
Tel.: +49 9574/65292-0
info@innocept-engineering.de
www.innocept-engineering.de
 

 

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